top of page

Rückblick England Tour September 2023

Es stand den Astonishing Drivers ein großes Abenteuer bevor: mit 19 Aston Martins durch die weiten Englands.



Für viele Teilnehmer war es die erste Englandreise ausserhalb Londons und auf Grund der längeren Anreise aus allen Teilen trafen wir uns diesmal direkt zu unserem Start an unserem ersten Highlight der Tour: unseren Freunden von Aston Martin Works.


Aston Martin Works hat eine besondere Bedeutung in der Historie der Marke. David Brown kaufe die alte Coachbuild-Fabrik 1954. Von 1955 bis 2007 wurde in Newport Pagnell Aston Martins gebaut und einiger unserer Teilnehmer hatten hiermit ein kleines Homecoming mit ihren Fahrzeugen - u.a. DB4, V8 Volante und Vanquish S.



Steve Waddingham, Aston Martins hauseigenen Historiker für die Marke (folgt ihm gerne auf Instagram unter @stevewaddingham_carhistorian), führte uns mit viel Humor, fachkundigem Wissen und natürlich reichlich Antworten auf unsere Fragen durch die heiligen Hallen des alten und neuen Workshops.



Anschließend ging es für die Gruppe von Newport Pagnell aus Richtung Oxford. Nächster Stop war die Scheune des Aston Martin Heritage Trusts. Ein Ort, an dem man fast alles finden kann was man über das letzte Jahrhundert über die Marke finden kann. Vom ältesten noch existierenden Aston Martin, dem A3, bis zum DB4 GT Zagato Motor, Aston Martin Ulster und AM Vantage gibt es alles was das Aston Herz gegehrt. Auch diesmal wurden wir gekonnt durch die Halle geführt, Dom Walker vom Aston Martin Heritage Trust teilt all sein Wissen mit uns.


Ein fantastischer Tag rund im die Geschichte von Aston Martin ging langsam zu Ende und wir machen uns auf zu unserem Hotel und Abendessen im altehrwürdigem Oxford.



Tag 2 der Tour, führte uns dann über die wunderbaren Strassen der englischen Midlands nach Gaydon.


Bevor wir allerdings in der aktuellen Heimat von Aston Martin ankamen, gab es noch einen Zwischenstop bei einem der besten Treffpunkte für alle Petrolheads: Caffeine and Machine.

Ein wunderbarer Ort für ein entspanntes Kaltgetränk mit reichlichem Bestauen neuer und alter Fahrzeuge aller Marken. Für die meistens war die Location an sich schon ein Highlight, so etwas gibt es bei uns in Deutschland dann doch sehr selten.



Gute genährt ging es dann weiter nach Gaydon. Zunächst allerdings nicht direkt zu Aston Martin sondern erst einmal zum wunderbaren British Motor Museum. Ein absolutes Muss für alle Autofanatiker und Enthusiasten für britische Fahrzeugkunst.


Gerne hätten wir auch einen "richtigen" Stop bei Aston Martin gemacht (und nicht nur kurz am Schild) aber leider war man bei Aston trotz vielen Direktanfragen leider wenig interessiert daran, 19 Fahrzeuge aus Deutschland ein kurzes Stelldichein zu ermöglichen. Schade aber wir machten das Beste aus der Situation.



Der Abschluss des Tages erfolgte in Stratford-Upon-Avon, der Geburtsstadt von William Shakespeare. Ein Abendessen beim Inder folgte noch ein entspannter Abend im Pub bevor es am Samstag dann auf die größte Strecke der Tour ging.


Wie gehabt machten wir uns gegen 10 Uhr gemeinsam auf vom Hotel auf in die Cotswolds. Eine der schönsten Region in England die mit wunderbaren Strassen nur so übersäht ist. Unser erste Stop war auf vielfachen Wunsch ein kleine Anspielung auf eine Serie die vielen Teilnehmern viel Spass über die Jahre bereitet hat: Top Gear. Wir machten Zwischenstop bei Jeremy Clarkson, genauer gesagt bei seiner Brauerei "Hawkstone". Ein obligatorisches Foto mit Clarkson (wenn auch nur als Pappaufsteller) sowie ein kleines Bierchen und es ging auch schon weiter zu unserem Mittagsstop: dem wundervollen Burford.



Ein malerisches, typisches englisches "Village" wie man es sich vorstellt. Jeder konnte sich im Dorf etwas umschauen und sich dann auf sein bevorzugtes Mittagessen sowie etwas Shopping einlassen bevor es dann weiter durch die Cotswolds in Richtung Bath ging.


Die Strassen waren wundervoll! Natürlich komplett anders im Vergleich zu dem was die Astonishing Drivers in den vergangen Jahren erleben durften. Ein Gegensatz der sich aber gelohnt hat, die Cotswolds waren ein Traum zu fahren - egal ob altes oder neues Auto.



Angekommen in unserem Cottage Hotel kurz vor Bath genossen wir das gemeinsame Abendessen und den anschließenden Abend im hauseigenen Pub.


Der Sonntag führte viele bereits wieder in Richtung Heimat nach Deutschland, so dass wir mit einer etwas dezimierten Gruppe noch die wunderbare Stadt Bath mit ihren römischen Bädern bewandern konnten. Nach einem entspannten Kaffee in der Stadt und mit beginnendem Regen machten wir uns auf zum letzten Stop unserer Tour: dem Brooklands Museum.



Geplant war eigentlich, dass uns der Weg zum Museum über das beeindruckende Stonehenge führen sollte. Der Regen machte uns allerdings einen Strich durch die Rechnung, so dass die Autobahn dann doch unser Freund wurde.


In Brooklands angekommen bestaunten wir die alten Aston Martins in der Sammlung sowie die immer noch unwirklich scheinende Concorde.


Eine wunderbare Tour ging in Brooklands zu Ende und die verbleibenden Teilnehmer verabschiedeten sich in alle Himmelsrichtungen. Einige blieben noch etwas in England, andere machten sich wieder auf nach Deutschland.


Doch was für alle blieb war ein einzigartiges Erlebnis durch die weiten Englands.


Vielen Dank nochmals an Aston Martin Works, den Aston Martin Heritage Trust für die Gastfreundschaft sowie Aston Martin Europe für die Bereitstellung des DBX 707 für unsere Foto- und Videoteam.



Gallerie zur England Tour September 2023


302 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

6000+ km im DB4

Comments


bottom of page